Das Know-How der Wirtschaft. Zum Nutzen der Gesellschaft.

Informieren

Unterschiedliche Argumente und Interessenlagen der Unternehmen brauchen Transparenz.
 

Wir bringen uns in den öffentlichen Dialog ein.

Debattieren

Kontroverse Diskussionen ermöglichen neue Einsichten und Erkenntnisse.

Wir fördern das offene Gespräch zwischen Unternehmen und Politik.

Konzipieren

Marktwirtschaft und Innovation brauchen einen verlässlichen Rahmen.

Wir entwickeln politische Konzepte mit unternehmerischer Verantwortung.

Aktuelle Themen des Grünen Wirtschaftsdialogs 

Thesen zur Zukunftssicherung der stromintensiven Industrie

Das GWD-Fachforum Energieintensive Grundstoffindustrie II legt ein Thesenpapier vor, das konkrete Maßnahmen für stromintensive Unternehmen vorschlägt. Damit soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen in der Transformation gesichert und Carbon Leakage verhindert werden. 

Ergebnispapier des ad-hoc Forums Schnellladegesetz

Das Papier wurde von Dr. Katharina Boesche erstellt, die das ad-hoc Forum vorbereitet und moderiert hat. Es wirft zugleich einen Blick auf das im Juni vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichte Konzept und die Vorabinformationen der Ausschreibung der 1000 HPC-Schnellladesäulen vom 16. 8. 2021.

GWD-Blog geht an den Start

Der GWD hat ein weiteres Format geschaffen, mit dem er spannenden Perspektiven und innovativen Ideen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eine Plattform gibt. Im Vorlauf zur Bundestagswahl wollen wir hier vor allem auch Stimmen hören, die in der kommenden Legislaturperiode möglicherweise einen aktiven Part in der Gestaltung der grünen Wirtschaftspolitik übernehmen werden.

Newsletter

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Fördermitglied im Profil

Boston Scientific – Das bringt uns zum GWD

Wer im Gesundheitsbereich arbeitet und das Patientenwohl im Sinn hat, muss nachhaltig wirtschaften. Wir möchten zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Transformation Hand in Hand gehen können. Für Boston Scientific ist es daher wichtig, sich mit anderen zusammenzuschließen, die Nachhaltigkeit und Innovation zusammen denken und diesem Ansatz eine Stimme zu geben.

PepsiCo – Das bringt uns zum GWD

Als zweitgrößter Nahrungsmittelkonzern der Welt liegt uns das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen und wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber dem Planeten und den Gemeinschaften, in denen wir tätig sind bewusst. Schon jetzt müssen wir die Weichen für eine nachhaltigere Zukunft stellen. Als Mitglied im Grünen Wirtschaftsdialog, wollen wir genau dies tun, uns aktiv für Innovationen für eine nachhaltigere Welt engagieren und den Austausch zwischen Politik und Wirtschaft mitgestalten, um gemeinsam noch mehr bewegen zu können. 

Amazon – Das bringt uns zum GWD

Die Erfüllung unseres Klimaschutzversprechens hat für uns höchste Priorität. Doch die Herausforderungen des Klimawandels sind zu groß, als dass sie von einem Unternehmen oder selbst von einer Vielzahl von Unternehmen allein bewältigt werden könnte. Deshalb haben sich dem Climate Pledge bereits mehr als 50 Unternehmen angeschlossen – und mehr werden folgen. Um dauerhafte Veränderungen in der Gesellschaft und der Wirtschaft nachhaltig anzustoßen, bedarf es einer Politik, die die Transformation mit verlässlichen Rahmenbedingungen begleitet und Unternehmen, die mit Innovationen neue Impulse setzen. Als Mitglied im Grünen Wirtschaftsdialog möchten wir den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik konstruktiv mitgestalten und nachhaltige Innovationen vorantreiben.

Tank & Rast – Das bringt uns zum GWD

Der Grüne Wirtschaftsdialog versteht sich als Brückenbauer zwischen Wirtschaft und Politik, denn erst durch ein gegenseitiges Verständnis für Grundlagen und Rahmenbedingungen von Entscheidungen der jeweils anderen Seite kann ein konstruktiver Dialog entstehen. Gerne wollen wir uns in die Debatte einschalten und unsere Erfahrungen aus der Praxis im Rahmen von Gesprächen und Veranstaltungen beim GWD einbringen. Auf diese Weise möchten wir einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten.

Edenred – Das bringt uns zum GWD

Der Grünen Wirtschaftsdialog bietet mit seinen verschiedenen Fachforen interessante Gesprächsplattformen, um sich zu vielfältigen – vor allem nachhaltigen – Themen auszutauschen. Wir treten dadurch in Kontakt mit anderen Akteuren, um unserer unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung gerecht zu bleiben. Im Fachforum „Neue Arbeit, Neue Qualifikation“ kommen wichtige Themen zur Sprache, die uns als täglicher Begleiter für Menschen bei der Arbeit beschäftigen. Wir schätzen beim Grünen Wirtschaftsdialog die offene Kommunikation, das gegenseitige Verständnis und die konstruktiven Dialoge.

Rheinmetall – Das bringt uns zum GWD

Wir wollen mehr miteinander reden. Wir wollen erklären, was uns bewegt und wir wollen lernen, wie wir erfolgreicher Teil einer gemeinsamen Anstrengung für eine lebenswertere Zukunft werden können. Die Folgen des Klimawandels, neue Konflikte und aktuell die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie stellen die Menschheit vor Anstrengungen, die nur miteinander bewältigt werden können. Dafür sehen wir im GWD eine gute Plattform.

Deutsche Telekom – Das bringt uns zum GWD

[…] Ein „Weiter so“ wird die bestehende Situation verschärfen, mit allen Risiken, die damit auch für nachhaltiges ökologisches Wirtschaften in einer solidarischen Gesellschaft, zukunftsfähige Arbeitsplätze am Standort Europa und eine breite Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand verbunden sind. Einen Ausweg aus diesem gefährlichen Trend bietet eine ökologisch-sozial ausgerichtete Marktwirtschaft, zu deren Fundament eine forcierte, breite Digitalisierung aller Lebensbereiche zählt. Dabei muss die zukunftsweisende Kombination von Ökologie und Ökonomie keinesfalls als Widerspruch, sondern vielmehr als Chance und Alleinstellungsmerkmal begriffen werden, um Europas globale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Hierzu wollen wir mit unserem Engagement im GWD einen Beitrag leisten.

Asklepios – Das bringt uns zum GWD

Die gesellschaftliche Relevanz, die die Nachhaltigkeitsdebatte im Allgemeinen und die die digitale Nachhaltigkeit im Konkreten gewinnen, ist für mich als COO der Asklepios Kliniken Gruppe auch ein persönliches Anliegen. Hier legt der GWD in seinen Überzeugungen ebenfalls einen Fokus und setzt somit einen gemeinsamen Nenner bei unseren Grundwerten – Qualität, Innovation und soziale Verantwortung. Der GWD eröffnet zu genau diesem spannenden Feld einen Kollaborationsrahmen, der für uns als Klinikbetreiber äußerst wertvoll ist. Unser Engagement im Grünen Wirtschaftsdialog möchten wir insbesondere durch unsere Mitarbeit in Fachforen einbringen. Weiterhin ist es uns ein Anliegen als Gesundheitsdienstleister und nicht ausschließlich als Klinikbetreiber verstanden zu werden. Diesen Impuls möchten wir in den Arbeitsgruppen, Fachforen, Strategiemeetings diskutieren und eine Awareness für die ganzheitliche und nachhaltige Gesundheitsversorgung schaffen.

Airbus – Das bringt uns zum GWD

Für uns ist der Wunsch nach konstruktivem Austausch der zentraler Treiber für die Mitgliedschaft im Grünen Wirtschaftsdialog. Als Unternehmen und als gesellschaftlicher Akteur braucht und will Airbus den Austausch mit gesellschaftlichen und politischen Akteuren. Klimawandel, Digitalisierung und Globalisierung erfordern permanent Lösungen für komplexe Herausforderungen, auf die wir nur durch den Austausch mit möglichst vielen Partnern einen klaren Blick gewinnen können. Hier ist der GWD eine großartige Chance, neue Perspektiven in konstruktivem Dialog kennenzulernen.

AMEOS – Das bringt uns zum GWD

Die Plattform des Grünen Wirtschaftsdialogs (GWD) bietet uns die Möglichkeit, mit politischen Entscheidungsträgern in den Dialog zu treten und uns zu vernetzen. Hier bringen wir gerne unsere Erfahrungen im Austausch mit der Politik und anderen Unternehmen ein. Die Impulse aus den Themen und Fachforen des GWD helfen uns, branchenübergreifende Beispiele kennenzulernen und aufzugreifen. Wie wichtig uns Kooperation und partnerschaftliche Ansätze sind, zeigt sich auch an den Beiräten, die wir bei AMEOS etabliert haben. Politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger bringen sich kritisch-konstruktiv ein und begleiten uns bei der Weiterentwicklung und der Positionierung unserer Einrichtungen. Der nachhaltige Einsatz von Ressourcen spielt dabei eine immer gewichtigere Rolle.

Brainlab – Das bringt uns zum GWD

Die demographische Entwicklung in Deutschland ist einerseits mit großen Herausforderungen für das Gesundheitswesen verbunden, andererseits bietet der Einsatz digitaler Technologien vielfältige Chancen. Die verantwortungsvolle Nutzung dieser datengetriebenen Technologien in einer selbstbestimmten, gerechten, diskriminierungsfreien und sicheren Art und Weise gilt es im Einklang mit unseren Europäischen Werten zu entwickeln. Diese Gestaltung eines sich transformierenden Gesundheitswesens ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur im Zusammenspiel vieler verschiedener Akteure gelingen kann. Dazu bedarf es der Vernetzung und eines Austausches, an dem wir uns mit unserer langjährigen Expertise auf dem Feld der digitalen Medizin gerne beteiligen wollen. Wir freuen uns deshalb darauf, die Austausch- und Gesprächsformate des GWD nutzen zu können, um im Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft neue Ideen zu entwickeln.

Deutsche Kreditbank – Das bringt uns zum GWD

Wir sind davon überzeugt, dass wir als Bank einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Gesellschaft leisten. 1996 haben wir die erste Windkraftanlage realisiert – heute sind wir der größte Finanzierer der Energiewende in Deutschland. Wir stehen für die Ziele ein, die auch der Grüne Wirtschaftsdialog verfolgt.
Der Dialog zwischen Politik und Wirtschaft gehört unserer Ansicht nach zu einer demokratischen Gesellschaft. Mit unserer Mitgliedschaft im Grünen Wirtschaftsdialog wollen wir zeigen, dass Ökonomie und Ökologie keine Widersprüche sind. Ob ökologische oder soziale Nachhaltigkeit – wir wollen über Lösungen für die wichtigsten Herausforderungen für unser Land, die Menschen und unseren Planeten diskutieren und unseren Erfahrungsschatz in den politischen Dialog einbringen.

Deutsche Wohnen – Das bringt uns zum GWD

Die Zukunft des Wohnens ist untrennbar mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz verbunden. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, den Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 nahezu klimaneutral zu gestalten. Eine Jahrhundert-Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn alle gemeinsam anpacken: der Staat, die Unternehmen und die Bürger. Doch dafür brauchen wir sozialverträgliche Lösungen. Wir sehen uns in der Verantwortung, hier unsere Expertise einzubringen.

fritz-kulturgüter – Das bringt uns zum GWD

Noch nie wurde in Deutschland so viel über Limonade diskutiert wie heute. Mehr denn je legen die Konsumenten Wert auf Geschmack, Qualität, nachhaltige und faire Produktion. Sie wollen wissen, was in ihrer Limonade drin ist, woher sie kommt, wie sie hergestellt wurde. Zugleich sind die Verbraucher ernährungsbewusster. Die Politik steht vor der Herausforderung, eine verantwortungsvolle Ernährung zu fördern und dabei das Interesse an einem authentischen Geschmackserlebnis zu schützen. Der GWD bietet uns die Möglichkeit, politische Entscheidungsträger auf der Basis gemeinsamer Werte zu unterstützen – mit unserer Expertise bei der Herstellung hochwertiger Limonaden, mit unserer Erfahrung als erfolgreicher Mittelständler, mit unseren Unternehmenswerten, und mit unserer Leidenschaft für das Kulturgut Limonade.

Lilly Deutschland – Das bringt uns zum GWD

Lilly ist aktives Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie – wir sind überzeugt, dass ökologisch-soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg keine Gegensätze sind, sondern zusammengehören. Der Grüne Wirtschaftsdialog ist für uns ein ausgezeichnetes Format, um im Austausch mit politischen Entscheidungsträgern von Bündnis 90/Die Grünen und anderen Vertretern aus dem Gesundheits- und Wirtschaftsbereich nachhaltige Lösungen für die drängenden Zukunftsfragen zu entwickeln. Wir bringen langjähriges gesundheitspolitisches Knowhow und ein Bekenntnis zu gemeinwohl-orientierten Werten mit. Diese Ressourcen möchten wir gemeinsam mit dem Grünen Wirtschaftsdialog einsetzen: für eine bessere, nachhaltigere Zukunft.